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Pflegende Angehörige

Kapitel 1: Demenz - was bedeutet das eigentlich?
Kapitel 2: Leben mit Demenz
Kapitel 3: Hilfe und Unterstützung
Kapitel 4: Finanzielles

- Pflegeversicherung
- Krankenversicherung
- Sozialhilfe
- Schwerbehindertenausweis
- Pflegende Angehörige

Kapitel 5: Rechtliches

_________________________________________________________________________________________________________________

Berufstätigkeit und Angehörigenpflege unter einen Hut zu bringen, ist oft nicht leicht. Der Gesetzgeber hat zwei Regelungen getroffen, die pflegende Angehörige hier entlasten sollen:

Kurzfristige Freistellung von der Arbeit:
Ist ein Mensch akut pflegebedürftig geworden, so darf ein naher Angehöriger einmalig bis zu 10 Tage der Arbeit fernbleiben, um alles Notwendige für die Pflege und Versorgung zu regeln. Allerdings muss der Arbeitgeber unverzüglich über die Verhinderung und deren voraussichtliche Dauer informiert werden. Er ist auch berechtigt, ein ärztliches Attest zu verlangen, aus dem die Pflegebedürftigkeit sowie die Erforderlichkeit von raschen Maßnahmen hervor geht.

Pflegezeit:
Möchte der Angehörige die Pflege über einen längeren Zeitraum (bis zu 6 Monaten) selbst übernehmen, kann er für diese Zeit eine teilweise oder vollständige Freistellung von der Arbeit in Anspruch nehmen. Das Arbeitseinkommen ist dann allerdings entsprechend verringert oder entfällt ganz. Der Anspruch auf Pflegezeit besteht nur in Betrieben mit mindestens 16 Beschäftigten. Während der Pflegezeit besteht Kündigungsschutz. Die Pflegekasse übernimmt in dieser Zeit für die Pflegeperson die Beträge zur Arbeitslosenversicherung und zahlt einen Zuschuss zur Kranken- und Pflegeversicherung.

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Berufstätigkeit und Angehörigenpflege unter einen Hut zu bringen, ist oft nicht leicht. Der Gesetzgeber hat zwei Regelungen getroffen, die pflegende Angehörige hier entlasten sollen:

Kurzfristige Freistellung von der Arbeit:
Ist ein Mensch akut pflegebedürftig geworden, so darf ein naher Angehöriger einmalig bis zu 10 Tage der Arbeit fernbleiben, um alles Notwendige für die Pflege und Versorgung zu regeln. Allerdings muss der Arbeitgeber unverzüglich über die Verhinderung und deren voraussichtliche Dauer informiert werden. Er ist auch berechtigt, ein ärztliches Attest zu verlangen, aus dem die Pflegebedürftigkeit sowie die Erforderlichkeit von raschen Maßnahmen hervor geht.

Pflegezeit:
Möchte der Angehörige die Pflege über einen längeren Zeitraum (bis zu 6 Monaten) selbst übernehmen, kann er für diese Zeit eine teilweise oder vollständige Freistellung von der Arbeit in Anspruch nehmen. Das Arbeitseinkommen ist dann allerdings entsprechend verringert oder entfällt ganz. Der Anspruch auf Pflegezeit besteht nur in Betrieben mit mindestens 16 Beschäftigten. Während der Pflegezeit besteht Kündigungsschutz. Die Pflegekasse übernimmt in dieser Zeit für die Pflegeperson die Beträge zur Arbeitslosenversicherung und zahlt einen Zuschuss zur Kranken- und Pflegeversicherung.

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