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Stationäre Pflege

Kapitel 1: Demenz - was bedeutet das eigentlich?
Kapitel 2: Leben mit Demenz

Kapitel 3: Hilfe und Unterstützung
- Beratungsangebote
- Diagnose und Therapie
- Hilfe bei Pflege und Betreuung
- Technische Hilfen
- Freizeitangebote
- Stationäre Pflege
- Wohngemeinschaften
- Im Krankenhaus
- Rehabilitation
- Angehörigengruppen
- Beratung im Internet

Kapitel 4: Finanzielles
Kapitel 5: Rechtliches

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Der Umzug in ein Pflegeheim ist ein Schritt, mit dem sich viele Betroffene und Angehörige schwer tun.

Gerade Angehörigen machen sich häufig Vorwürfe: Hätte es nicht doch noch eine andere Lösung gegeben? Doch gerade bei einer Demenz kann der Punkt erreicht werden, wo deutlich wird: Es geht daheim einfach nicht mehr! Und dann ist ein Umzug ins Pflegeheim auch im Interesse des Menschen mit Demenz, weil die aufwändige Pflege dort eher möglich ist als daheim.

Studienergebnisse zeigen: Man kann sich im Pflegeheim sehr wohl einleben und dort gut leben. Wie überall gibt es „schwarze Schafe“, aber insgesamt muss man sagen: Pflegeheime sind besser als ihr Ruf!

Deshalb macht es Sinn, das Thema „Pflegeheim“ nicht von vornherein wegzuschieben. Egal ob als Betroffener oder als Angehöriger: Nehmen Sie ruhig einmal ganz unverbindlich Kontakt zu dem ein oder anderen Pflegeheim auf, auch wenn ein Umzug noch gar nicht ansteht. Manche Berührungsängste werden überwunden, wenn Sie mit den Mitarbeitern persönlich sprechen oder an Veranstaltungen in der Einrichtung teilnehmen können.

Die erste Frage bei der Auswahl eines Pflegeheimes ist häufig die nach der Wohnlage: Eher im Nahbereich der ehemaligen Wohnung, also im vertrauten Wohnumfeld des Betroffenen, oder lieber in der Nähe eines Angehörigen, der dann häufiger zu Besuch kommen kann?

Die zweite Frage ist: Wie finden wir das „richtige“ Pflegeheim? Welches Heim passt zu den individuellen Bedürfnissen, und ist das das Heim ausreichend auf die Pflege von Menschen mit Demenz eingestellt?

Empfehlungen für die Auswahl des Pflegeheims

•    Wenn es vor Ort mehrere Pflegeheime gibt, so vergleichen Sie.
•    Nehmen Sie das Pflegeheim persönlich in Augenschein. Bitten Sie um eine Führung durch das Haus.
•    Suchen Sie das Gespräch mit der Heim- oder Pflegedienstleitung. Hilfreiche Fragen sind hier:
o    Verfügt die Einrichtung über ein Demenzkonzept?
o    Wie wird konkret im Alltag auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz eingegangen?
o    Wie geht die Einrichtung mit schwierigen Situationen im Alltag um (zum Beispiel herausforderndes Verhalten von Menschen mit Demenz, oder sog. „Hinlauftendenzen“, wenn Bewohner die Einrichtung verlassen und sich verlaufen?)
o    Sind die Mitarbeiter im Umgang mit Demenz geschult?
o    Welche räumlichen Gestaltungselemente werden eingesetzt, um die Orientierung zu erleichtern und die Wohnlichkeit zu erhöhen?
•    Vergleichen Sie auch die Pflegekosten unterschiedlicher Heime. Allerdings gilt hier: Ein „teures“ Pflegeheim ist zwar nicht automatisch gut, aber gute Pflege und Betreuung ist häufig auch mit höheren Kosten verbunden.

Weitergehende Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Mit Demenz im Pflegeheim. Ratgeber für Angehörige von Menschen mit Demenz“, die Sie bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft bestellen können.

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- Technische Hilfen
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- Angehörigengruppen
- Beratung im Internet

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Kapitel 5: Rechtliches

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Der Umzug in ein Pflegeheim ist ein Schritt, mit dem sich viele Betroffene und Angehörige schwer tun.

Gerade Angehörigen machen sich häufig Vorwürfe: Hätte es nicht doch noch eine andere Lösung gegeben? Doch gerade bei einer Demenz kann der Punkt erreicht werden, wo deutlich wird: Es geht daheim einfach nicht mehr! Und dann ist ein Umzug ins Pflegeheim auch im Interesse des Menschen mit Demenz, weil die aufwändige Pflege dort eher möglich ist als daheim.

Studienergebnisse zeigen: Man kann sich im Pflegeheim sehr wohl einleben und dort gut leben. Wie überall gibt es „schwarze Schafe“, aber insgesamt muss man sagen: Pflegeheime sind besser als ihr Ruf!

Deshalb macht es Sinn, das Thema „Pflegeheim“ nicht von vornherein wegzuschieben. Egal ob als Betroffener oder als Angehöriger: Nehmen Sie ruhig einmal ganz unverbindlich Kontakt zu dem ein oder anderen Pflegeheim auf, auch wenn ein Umzug noch gar nicht ansteht. Manche Berührungsängste werden überwunden, wenn Sie mit den Mitarbeitern persönlich sprechen oder an Veranstaltungen in der Einrichtung teilnehmen können.

Die erste Frage bei der Auswahl eines Pflegeheimes ist häufig die nach der Wohnlage: Eher im Nahbereich der ehemaligen Wohnung, also im vertrauten Wohnumfeld des Betroffenen, oder lieber in der Nähe eines Angehörigen, der dann häufiger zu Besuch kommen kann?

Die zweite Frage ist: Wie finden wir das „richtige“ Pflegeheim? Welches Heim passt zu den individuellen Bedürfnissen, und ist das das Heim ausreichend auf die Pflege von Menschen mit Demenz eingestellt?

Empfehlungen für die Auswahl des Pflegeheims

•    Wenn es vor Ort mehrere Pflegeheime gibt, so vergleichen Sie.
•    Nehmen Sie das Pflegeheim persönlich in Augenschein. Bitten Sie um eine Führung durch das Haus.
•    Suchen Sie das Gespräch mit der Heim- oder Pflegedienstleitung. Hilfreiche Fragen sind hier:
o    Verfügt die Einrichtung über ein Demenzkonzept?
o    Wie wird konkret im Alltag auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz eingegangen?
o    Wie geht die Einrichtung mit schwierigen Situationen im Alltag um (zum Beispiel herausforderndes Verhalten von Menschen mit Demenz, oder sog. „Hinlauftendenzen“, wenn Bewohner die Einrichtung verlassen und sich verlaufen?)
o    Sind die Mitarbeiter im Umgang mit Demenz geschult?
o    Welche räumlichen Gestaltungselemente werden eingesetzt, um die Orientierung zu erleichtern und die Wohnlichkeit zu erhöhen?
•    Vergleichen Sie auch die Pflegekosten unterschiedlicher Heime. Allerdings gilt hier: Ein „teures“ Pflegeheim ist zwar nicht automatisch gut, aber gute Pflege und Betreuung ist häufig auch mit höheren Kosten verbunden.

Weitergehende Informationen erhalten Sie in der Broschüre „Mit Demenz im Pflegeheim. Ratgeber für Angehörige von Menschen mit Demenz“, die Sie bei der Deutschen Alzheimer Gesellschaft bestellen können.

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