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Kegelbrüder und Kegelschwestern

Kegeln ist der Inbegriff einer perfekte Kombination aus Geselligkeit und sportlichem Spiel. Bei vielen Kegelrunden steht neben dem sportlichen Aspekt auch das gesellige Zusammensein im Mittelpunkt. Früher gab es in jedem Ort eine Gaststätte mit Bundeskegelbahn, die inzwischen oft geschlossen sind. Schade eigentlich. 

Material
- 9 leere Plastikflaschen (ggf. mit ein wenig Sand gefüllt)
- 1 mittelgroßer Ball
- Papier und Stift

Zeit       
ca. 20 Minuten pro Spielrunde
 (je nach Anzahl der Spieler)
   
Beschreibung   

Der weithin geläufige Begriff „Alle Neune“ beschreibt bereits, worum es geht: Mit einer festgelegten Anzahl an Würfen mit dem Ball sollen möglichst viele Kegel (Plastikflaschen) umgeworfen werden.

Ihre Kegelbahn ist schnell eingerichtet, zum Beispiel zu Hause im Flur, in einer leeren Garage oder im Sommer auf einer Wiese.

Vor jeder Kegelrunde  wird die Anzahl der Spielrunden festgelegt. Die neun Flaschen werden rautenförmig aufgestellt. Nun versucht reihum jeder Spieler, aus einigem Abstand mit dem Ball die Kegel zu treffen. Wie viele Kegel tatsächlich umgefallen sind, wird notiert. Am Ende werden die Ergebnisse der einzelnen Spielrunden zusammengezählt und so der Gewinner ermittelt.

Varianten & Ergänzungen   

Beim Freizeitkegeln stehen vor allem Spaß und Geselligkeit im Vordergrund. Da verwundert es nicht, dass im Laufe der Zeit viele Kegelspiele erfunden wurden. Erfahrene Kegelbrüder kennen oft mehrere Dutzend Varianten. Einige davon wollen wir vorstellen.

Galgenmännchen
Bei dieser Variante hat jeder zwei Würfe in die Vollen. Das Ergebnis beider Würfe wird addiert. Dabei sollten mehr Kegel als beim direkten Vorgänger fallen. Andernfalls wird für jedes geringere Ergebnis ein Galgenmännchen auf ein Stück Papier oder auf eine Tafel gezeichnet: zuerst der Hügel, bei der nächsten Runde der Galgen, dann der Kopf und schließlich der Rest des Männchens. Wessen Galgenmännchen vollendet ist, der scheidet aus. Gewinner ist der letzte „Überlebende“.

Tannenbaum
Eine schöne Mannschaftsvariante nennt sich „Tannenbaum“. Dafür werden zwei Mannschaften gebildet. Für jede Mannschaft wird ein Tannenbaum aus Zahlen gezeichnet.

1
22
333
4444
55555
6666
777
88
9

Die Spieler der beiden Mannschaften werfen abwechselnd. Nach jedem Wurf wird die Zahl der gefallenen Kegel durchgestrichen. Gewinner ist die Mannschaft, die als erste alle Zahlen des Tannenbaums streichen konnte.

Absacker – Das Spiel zum Beenden eines Kegelnachmittags oder -abends
Im Kegelclub hat dieses Spiel vor allem ein Ziel: die Clubkasse für den nächsten Abend wieder aufzufüllen. Jeder Spieler hat einen Wurf in die Vollen. Jeder stehen gebliebene Kegel kostet ihn einen vorher abgesprochenen Geldbetrag. Früher war das oft eine Mark. Blieben drei Kegel stehen, mussten drei Mark in die Clubkasse gezahlt werden.  Wir zählen stattdessen einfach nur die Punkte zusammen. Diese Abschlussrunde hat der Spieler gewonnen, der den geringsten „Betrag“ in die „Clubkasse“ zahlen muss.

aus: Das große Beschäftigungs- und Ideenbuch für Menschen mit Demenz; Linus Paul; SingLiesel-Verlag; 24,95 €

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Kegeln ist der Inbegriff einer perfekte Kombination aus Geselligkeit und sportlichem Spiel. Bei vielen Kegelrunden steht neben dem sportlichen Aspekt auch das gesellige Zusammensein im Mittelpunkt. Früher gab es in jedem Ort eine Gaststätte mit Bundeskegelbahn, die inzwischen oft geschlossen sind. Schade eigentlich. 

Material
- 9 leere Plastikflaschen (ggf. mit ein wenig Sand gefüllt)
- 1 mittelgroßer Ball
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 (je nach Anzahl der Spieler)
   
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Der weithin geläufige Begriff „Alle Neune“ beschreibt bereits, worum es geht: Mit einer festgelegten Anzahl an Würfen mit dem Ball sollen möglichst viele Kegel (Plastikflaschen) umgeworfen werden.

Ihre Kegelbahn ist schnell eingerichtet, zum Beispiel zu Hause im Flur, in einer leeren Garage oder im Sommer auf einer Wiese.

Vor jeder Kegelrunde  wird die Anzahl der Spielrunden festgelegt. Die neun Flaschen werden rautenförmig aufgestellt. Nun versucht reihum jeder Spieler, aus einigem Abstand mit dem Ball die Kegel zu treffen. Wie viele Kegel tatsächlich umgefallen sind, wird notiert. Am Ende werden die Ergebnisse der einzelnen Spielrunden zusammengezählt und so der Gewinner ermittelt.

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Beim Freizeitkegeln stehen vor allem Spaß und Geselligkeit im Vordergrund. Da verwundert es nicht, dass im Laufe der Zeit viele Kegelspiele erfunden wurden. Erfahrene Kegelbrüder kennen oft mehrere Dutzend Varianten. Einige davon wollen wir vorstellen.

Galgenmännchen
Bei dieser Variante hat jeder zwei Würfe in die Vollen. Das Ergebnis beider Würfe wird addiert. Dabei sollten mehr Kegel als beim direkten Vorgänger fallen. Andernfalls wird für jedes geringere Ergebnis ein Galgenmännchen auf ein Stück Papier oder auf eine Tafel gezeichnet: zuerst der Hügel, bei der nächsten Runde der Galgen, dann der Kopf und schließlich der Rest des Männchens. Wessen Galgenmännchen vollendet ist, der scheidet aus. Gewinner ist der letzte „Überlebende“.

Tannenbaum
Eine schöne Mannschaftsvariante nennt sich „Tannenbaum“. Dafür werden zwei Mannschaften gebildet. Für jede Mannschaft wird ein Tannenbaum aus Zahlen gezeichnet.

1
22
333
4444
55555
6666
777
88
9

Die Spieler der beiden Mannschaften werfen abwechselnd. Nach jedem Wurf wird die Zahl der gefallenen Kegel durchgestrichen. Gewinner ist die Mannschaft, die als erste alle Zahlen des Tannenbaums streichen konnte.

Absacker – Das Spiel zum Beenden eines Kegelnachmittags oder -abends
Im Kegelclub hat dieses Spiel vor allem ein Ziel: die Clubkasse für den nächsten Abend wieder aufzufüllen. Jeder Spieler hat einen Wurf in die Vollen. Jeder stehen gebliebene Kegel kostet ihn einen vorher abgesprochenen Geldbetrag. Früher war das oft eine Mark. Blieben drei Kegel stehen, mussten drei Mark in die Clubkasse gezahlt werden.  Wir zählen stattdessen einfach nur die Punkte zusammen. Diese Abschlussrunde hat der Spieler gewonnen, der den geringsten „Betrag“ in die „Clubkasse“ zahlen muss.

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