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Was hat die Oma heut' gekocht?

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"Was hat die Oma heut' gekocht?"

Rezeptgeschichten: Rezepte zum Erraten - Geschichten zum Vorlesen

Günter Neidinger hat für diesen Band beliebte traditionelle Kochrezepte ausgewählt, die schon anhand der Zutaten erraten werden können. Es folgt eine kurze Anleitung, wie die Speisen zubereitet werden.

Zu jedem Rezept gibt es eine kurze Geschichte, eine Anekdote oder ein Gedicht. Wo kommen eigentlich die Nudeln her? Was ist ein Bologneser? Und wer kennt noch die Sauerkraut-Polka oder die Legende vom Wiener Schnitzel?

Ältere Menschen erinnern sich häufig noch an die Speisen ihrer Kindheit und kennen sich gut mit den Zutaten aus. Gerade für die Begleitung von Menschen mit Demenz sind diese Koch-Geschichten daher besonders geeignet.

  • 1 Bund Petersilie, gehackt
  • 2 EL gewürfelte Zwiebel
  • 30 g Butter
  • 4–5 Eier
  • ca. 375 ml Milch, lauwarm
  • 10 Brötchen vom Vortag
  • 1–2 EL Mehl
  • Salz
  • evtl. Semmelbrösel
  • Salzwasser zum Kochen
  • Dazu isst man gerne ein Pilzragout.

Die Auflösung können Sie in unserer Leseprobe nachlesen!

1. Aufl . 2018
128 Seiten

ISBN 978-3-944360-50-8

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1 Bund Petersilie, gehackt 2 EL gewürfelte Zwiebel 30 g Butter 4–5 Eier ca. 375...

  • 1 Bund Petersilie, gehackt
  • 2 EL gewürfelte Zwiebel
  • 30 g Butter
  • 4–5 Eier
  • ca. 375 ml Milch, lauwarm
  • 10 Brötchen vom Vortag
  • 1–2 EL Mehl
  • Salz
  • evtl. Semmelbrösel
  • Salzwasser zum Kochen
  • Dazu isst man gerne ein Pilzragout.


Heute gibt es …

                  

Omas Rezept:
Semmelknödel hört sich so richtig bayerisch an. Inzwischen sind sie aber landauf, landab auf vielen Speisekarten zu finden. Auch Oma macht sie oft, obwohl sie eigentlich Kartoffelklöße noch lieber mag. Aber heute kommt ihre Tochter Evi mit ihrer Familie. Die lieben Semmelknödel. Dazu schneidet Oma Oma schneidet die altbackenen Brötchen in dünne Scheiben. Sie füllt sie in eine Schüssel, salzt sie und übergießt sie mit der Milch. Zugedeckt muss das Ganze jetzt 30 Minuten einziehen.
Dann lässt Oma die Zwiebeln mit der Petersilie in der heißen Butter anschwitzen. Mit den Eiern und etwas Mehl wird das alles zur Teigmasse gegeben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeitet. Jetzt braucht der  Teig noch etwas Ruhe (ca. 30 Minuten). Dann kocht Oma im siedenden Salzwasser einen Probeknödel.Wenn er auseinanderfällt, muss sie noch Semmelbrösel unter den Teig mischen. Wenn der Teig optimal ist, formt Oma mit nassen Händen gleich große Knödel und legt sie ins kochende Salzwasser. Bei reduzierter Hitze lässt sie nun die Knödel etwa 20 Minuten ziehen, bis sie gar sind. Mit einem Schaumlöffel werden die leckeren Knödel aus dem Wasser geschöpft und am besten sofort serviert.
Omas Tochter Evi mag am liebsten Pfifferlinge in Rahmsoße dazu. Evis Mann Uwe schwört auf einen saftigen Braten mit viel Soße.

Omas Tipp:
Manchmal bleiben ein paar Semmelknödel übrig. Dann macht Oma am nächsten Tag ein schmackhaftes Reste-Essen daraus. Sie schneidet die Knödel in Scheiben und brät sie in der Pfanne an. Dazu serviert sie Spiegeleie und Salat. Das schmeckt ganz vorzüglich!

Was sind Serviettenknödel?
Bei dieser Art von Knödeln wird der Teig länglich geformt und in Scheiben geschnitten. Serviettenknödel sind in Böhmen beheimatet und inzwischen in vielen Küchen bekannt.

Wer kennt Tiroler Knödel?
In Tirol fügt man dem Teig noch durchwachsenen Speck hinzu. Darum heißen sie Tiroler Knödel oder Speckknödel.

Gibt es „Semmelnknödeln“?
Nicht wirklich! Aber es gibt einen Sketch mit den Komikern Karl Valentin und Liesl Karlstadt: Die beiden machen sich auf ihre schrullige Art Gedanken darüber, wie denn „Semmelknödel“ in der Mehrzahl heißen würde.
Dabei kommen sie auf die lustige Form „Semmelnknödeln“. Grammatikalisch stimmt das natürlich nicht. Aber lustig klingt’s, oder?

Nicht jeder kennt die Semmel:
Nicht überall im deutschsprachigen Raum weiß man, was eine Semmel ist. Diese Bezeichnung für ein Frühstücksbrötchen ist vor allem in Bayern und in Teilen von
Sachsen und Thüringen bekannt. In Schwaben, Baden und im Elsass holt man beim Bäcker Weckle zum Frühstück. Im Saarland, in der Pfalz und in Teilen Unterfrankens und Südhessens heißt das Gebäck Weck.
Im Westen und Norden Deutschlands kennt man das Wort Brötchen. Nur in Berlin und im Norden Brandenburgs ist die Bezeichnung Schrippe üblich.
Wenn man auf Reisen ist und nicht genau weiß, wie die Leute in der Gegend dazu sagen, verlangt man am besten Brötchen. Diese Bezeichnung kennt heute fast jeder.

Günter Neidinger, pensionierter Grundschuldirektor, ist seit vielen Jahren als Autor von...

Günter Neidinger, pensionierter Grundschuldirektor, ist seit vielen Jahren als Autor von Büchern für Kinder und ältere Menschen tätig. Seine Bücher zeichnet ein feiner Humor aus, der gerade ältere Menschen besonders anspricht.

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