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Schlager-Geschichten für Senioren - Tulpen aus Amsterdam

Schlager-Geschichten für Senioren - Tulpen aus Amsterdam

 

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„Tulpen aus Amsterdam“, „Das machen nur die Beine von Dolores“ oder „Tanze mit mir in den Morgen“ – dies sind nur drei von vielen großen Schlagertiteln, die uns in den vergangenen Jahrzehnten musikalisch begleitet und bewegt haben. In unseren Begegnungen mit den heutigen Senioren und Menschen mit einer Demenz erleben wir immer wieder, dass die bekannten Schlagertitel aus den 50er-, 60er- und 70er-Jahren mit vielen Erinnerungen und Emotionen verbunden sind.

Neben dem biografischen Ansatz, den wir mit Aktivierungen und Beschäftigungsangeboten rund um die beliebten deutschen Schlager verfolgen, ist die Musik an sich ein wunderbares Element, mit dem man in der Seniorenarbeit viel erreichen und bewirken kann. Musik schafft Verbindung, sie drückt Emotionen aus und ermöglicht ganz oft eine Form der Kommunikation, die durch „einfaches“ Sprechen nicht mehr möglich ist. Besonders bei der Begleitung von Menschen mit Demenz – und dazu werden Ihnen bestimmt zahlreiche Beispiele aus Ihrem Alltag einfallen – kann man mit dem Einsatz von Musik viel bewegen.

In dem Buch "Schlager-Geschichten für Senioren" finden Sie 18 komplett ausgearbeitete Aktivierungsstunden zu den beliebtesten und bekanntesten Schlagern der vergangenen Jahrzehnte. Im Mittelpunkt jeder Aktivierungsstunde steht eine Geschichte, in die der jeweilige Schlager verpackt wurde und bei der an den angegebenen Stellen mitgesungen werden kann.

 


Die schönsten Schlager-Geschichten finden Sie in diesem Buch: Singliesel_Cover_Schlagergeschichten-FINAL

Schlager-Geschichten für Senioren,
erschienen im SingLiesel-Verlag


-> Hier geht's zum Buch




 
Der Aufbau der Schlager-Geschichten
In den Schlager-Geschichten wurden 18 bekannte Schlager in einzelne Geschichten verpackt. Die Geschichten beziehen das Erlebte, die Erinnerungen an früher und die Lebenswelt der heutigen Senioren mit ein. In den Texten finden Sie zahlreiche Anknüpfungspunkte, die auch Raum für persönliche Gespräche und einen Austausch der Senioren untereinander bieten.

Die Geschichte lesen Sie als Gruppenleitung vor. An den entsprechenden Stellen wird dann die angegebene Strophe des jeweiligen Schlagertitels von allen gemeinsam gesungen. Ob Sie das Lied mit musikalischer Begleitung oder a cappella singen, bleibt Ihnen überlassen. Allen, die sich bei der einen oder anderen Strophe vielleicht etwas unsicher fühlen, können Sie zu Beginn ein Liedblatt aushändigen.

So gestalten Sie die Aktivierungsstunden
Die anschließenden Aktivierungsideen beziehen sich auf ein ausgewähltes Thema rund um den Schlagertitel. Sie haben die Möglichkeit, verschiedene Elemente und Übungen in Ihre Aktivierungsstunden mit einzubeziehen.
Ein kurzer Text führt in das Thema ein oder informiert über Hintergründe und Fakten zu dem jeweiligen Schlager. Mit den Einstiegsfragen können Gespräche angeregt werden, und eine erste Kontaktaufnahme unter den Teilnehmenden, aber auch mit der Gruppenleitung kann ermöglicht werden.
Sprichwörter und Redensarten. Rätsel zu passenden Sprichwörtern und Redensarten: Hier müssen beispielsweise Redensarten vervollständigt werden, verdrehte Sprichwörter entwirrt oder kleine Rätselfragen beantwortet werden.
Wussten Sie eigentlich, dass … Interessante Fakten laden zum Staunen ein, regen Diskussionen an oder wecken das Interesse an dem Thema.
Wortspiele. Gedächtnisübungen wie Anagramme, kreative Wortspiele, Zuordnungsspiele, Wortsammlungen usw. regen die Konzentration an und fördern die Kreativität und die Gedächtnisleistung.
Bewegung. Hier finden Sie kleine Bewegungsübungen, Bewegungsspiele, Bewegungslieder und noch mehr, die viel Spaß machen und auch Bewegungsmuffel aus der Reserve locken.
Rätsel. Die Rätsel sind speziell auf die Bedürfnisse und Möglichkeiten von Senioren abgestimmt. Ansprechende Kopiervorlagen regen die Sinne an und erleichtern Ihnen die Umsetzung des Angebots.
Erinnern Sie sich an … einen Film, eine Serie, eine Fernsehsendung? Viele Schlager sind durch Filme bekannt geworden – oder auch umgekehrt. Hier finden Sie Informationen zu den Filmen, der Handlung, den Darstellern und anderen Berühmtheiten aus Film und Fernsehen.

Wie Sie in der Praxis die Schlager-Geschichten und die passenden Aktivierungen einsetzen, das können Sie ganz flexibel und individuell planen und umsetzen. Vielleicht begleiten Sie Gruppen, die dankbar für eine ganze Aktivierungsstunde sind und sich danach noch bei einer Tasse Kaffee zu dem Schlager oder dem jeweiligen Thema austauschen möchten.
Eine andere Gruppe könnte nach dem alleinigen Vorlesen der Schlager-Geschichte schon so von Eindrücken und Erinnerungen erfüllt sein, dass dies als Aktivierungsmaterial für den Tag ausreicht. Und oft spielt auch einfach die Tagesform eine entscheidende Rolle für das, was möglich ist und was nicht.
Alternativ haben Sie natürlich auch immer die Möglichkeit, einzelne Aktivierungsideen aus diesem Buch für Ihre themenbezogenen Gruppenstunden zu nutzen. Oder wie wäre es mit einem musikalischen Gesangsangebot, bei dem die Schlager der vergangenen Jahrzehnte im Mittelpunkt stehen?


Tulpen aus Amsterdam – Eine Schlagergeschichte

Liedtext:
Wenn der Frühling kommt,
dann schick ich dir Tulpen aus Amsterdam.
Wenn der Frühling kommt,
dann pflück ich dir Tulpen aus Amsterdam.
Wenn ich wiederkomm,
dann bring ich dir Tulpen aus Amsterdam,
tausend rote, tausend gelbe,
alle wünschen dir dasselbe.
Was mein Mund nicht sagen kann,
sagen Tulpen aus Amsterdam.
„Antje, ich hab dich so gerne“,
sagte zum Meischen der Jan.
„Morgen muss ich in die Ferne,
Antje, was machen wir dann?“
Und bei der uralten Mühle
küssten sich zärtlich die zwei.
„Ich hab dich so lieb,
und du hast mich lieb,
ach, Antje, ich bleibe dir treu!“
Wenn der Frühling kommt,
dann schick ich dir Tulpen aus Amsterdam.
Wenn der Frühling kommt,
dann pflück ich dir Tulpen aus Amsterdam.
Wenn ich wiederkomm,
dann bring ich dir Tulpen aus Amsterdam,
tausend rote, tausend gelbe,
alle wünschen dir dasselbe.
Was mein Mund nicht sagen kann,
sagen Tulpen aus Amsterdam.
Text: Klaus Günter Neumann und Ernst Bader
Musik: Ralf Arnie
Bekannter Interpret: Rudi Carrell

Schlagergeschichte
Vor knapp drei Jahren bekam Jan das Angebot seiner Firma, in einer Außenstelle im Ausland zu arbeiten. Genauer gesagt, im Herzen von Amsterdam. Antje und Jan waren zu diesem Zeitpunkt gerade ein Jahr ein Paar. Es war eine schwierige Entscheidung – für beide. Immerhin bedeutete dies für das junge Glück, dass sie sich in der näheren Zukunft nur sehr selten oder auch eine Zeit lang gar nicht würden sehen können. Trotzdem entschieden sich beide, diesen Schritt zu gehen – gemeinsam. Antje blieb in Deutschland und war sich sicher: Wenn sie beide füreinander bestimmt waren, würde ihre Beziehung auch die zeitweilige räumliche Trennung überstehen. Und für Jan stand fest, dass er sofort nach Deutschland zurückkommen würde, wenn er sich in Amsterdam nicht wohlfühlte oder gar die Beziehung zu Antje unter der Entfernung leiden würde. Und er versprach ihr ganz fest:

Wenn der Frühling kommt,
dann schick ich dir Tulpen aus Amsterdam.
Wenn der Frühling kommt,
dann pflück ich dir Tulpen aus Amsterdam.
Wenn ich wiederkomm,
dann bring ich dir Tulpen aus Amsterdam,
tausend rote, tausend gelbe,
alle wünschen dir dasselbe.
Was mein Mund nicht sagen kann,
sagen Tulpen aus Amsterdam.

Der Umzug fand im Januar statt, drei Wochen nach Weihnachten. Antje half Jan beim Packen und achtete darauf, dass er alles hatte, um sich die neue Wohnung gemütlich einzurichten. Jan fand das nicht nötig, schließlich würde er dort nur Zeit zum Schlafen verbringen und, wann immer es ginge, zu Antje nach Deutschland kommen. Sie wollte trotzdem, dass er sich dort wohlfühlte. Die Tage vergingen, und die Zeit des Abschieds rückte näher und näher. Dick und warm eingepackt machten sie noch einen gemeinsamen Ausflug zur alten Mühle, dorthin, wo sie sich eineinhalb Jahre zuvor das erste Mal geküsst hatten. Am Morgen danach machte Jan sich auf den Weg nach Amsterdam. Allein …

„Antje, ich hab dich so gerne“,
sagte zum Meischen der Jan.
„Morgen muss ich in die Ferne,
Antje, was machen wir dann?“
Und bei der uralten Mühle
küssten sich zärtlich die zwei.
„Ich hab dich so lieb,
und du hast mich lieb,
ach, Antje, ich bleibe dir treu!“

Die erste Zeit getrennt voneinander war für beide nicht leicht. Fast täglich schrieben sie sich Briefe. Jan berichtete von den riesigen Tulpenfeldern nahe der Stadt, die allerdings zu dieser Zeit noch nicht blühten. Dafür schickte er seiner Antje farbenprächtige Karten mit den schönsten Tulpenbildern. Die gelben und die roten Tulpen fand Jan am schönsten. Schon nach einem Monat war Antjes Küche übersät von gelben und roten Farbtupfern – überall standen oder hingen Jans Tulpen-Karten: auf der Fensterbank, an der Pinnwand neben der Küchentür und auf dem Regal über der Heizung. Kurzum, Antjes Küche verwandelte sich innerhalb kürzester Zeit in ein Meer aus Rot und Gelb. Und dann war es endlich so weit: die ersten Amsterdamer Tulpen blühten. Sofort packte Jan für seine Antje einen Strauß rote und einen Strauß gelbe Tulpen in ein Päckchen und hoffte, dass die Tulpen wohlbehalten in Deutschland ankommen würden. Und das taten sie. Antje stellte den rot-gelben Tulpentraum auf den Küchentisch, inmitten von Jans Karten. Und selbstverständlich brachte er ihr bei seinem nächsten Besuch auch einen wunderschönen Strauß mit. So ging es über die Jahre: Im Frühling war Antjes Wohnung in ein Meer aus gelben und roten Tulpen getaucht. Das restliche Jahr hindurch zierten Fotos und Karten ihre Fensterbänke, Regale und die Pinnwand …

Wenn der Frühling kommt,
dann schick ich dir Tulpen aus Amsterdam.
Wenn der Frühling kommt,
dann pflück ich dir Tulpen aus Amsterdam.
Wenn ich wiederkomm,
dann bring ich dir Tulpen aus Amsterdam,
tausend rote, tausend gelbe,
alle wünschen dir dasselbe.
Was mein Mund nicht sagen kann,
sagen Tulpen aus Amsterdam.

Immer öfter besuchte auch Antje Jan in Amsterdam. Und mit ihrer Beziehung wuchs auch ihre Liebe zu der niederländischen Stadt. Drei Jahre sind nun fast um. Allerdings wird Jan nicht, wie vorher geplant, wieder zurück nach Deutschland kommen. Nein, Antje und Jan sind gerade dabei, in Amsterdam in eine größere Wohnung zu ziehen. Seinen Auslandsvertrag hat er für einige Jahre verlängert. Und im nächsten Frühjahr wird endlich geheiratet. Antje und Jan haben zu einer Tulpenhochzeit eingeladen – in einem Traum aus roten und gelben Tulpen inmitten der Tulpenfelder nahe Amsterdam. Denn was ein Mund nicht sagen kann, sagen Tulpen aus Amsterdam …


Aktivierungen
Unsere Welt ist voller Farben. Jeden Tag begegnen wir unzähligen Farbtönen, die wir alle, meist unbewusst, mit unseren Augen wahrnehmen. Verschiedenen Farben werden unterschiedliche psychische Wirkungen nachgesagt. So sind beispielsweise Rot und Gelb, wie sie in dem Schlager „Tulpen aus Amsterdam“ vorkommen, sogenannte warme Farbtöne. Auch Orange ist so ein warmer Farbton. Rot wird zudem als die Farbe der Liebe bezeichnet – ihre kräftige und auffallende Wirkung verbinden wir mit Schönheit und Attraktivität. Zu den Farbtönen, die als kalt empfunden werden, gehören hingegen Blau, Türkis und Blaugrün.

Mögliche Einstiegsfragen
Welche Farben mögen Sie besonders gerne?
Gibt es Farben, die Sie mit besonderen Anlässen verbinden? (Weiß – Hochzeit, Winter; Schwarz – Trauer …)
Welche Tulpenfarbe haben Sie am liebsten?

Sprichwörter und Redensarten

Welche Redensarten werden hier gesucht?
Wenn man unbedingt das haben möchte, was ein anderer hat, dann wird man wie vor Neid?
Lösung: Gelb (oder grün) vor Neid.

Jemand, auf dessen Handeln eine unangenehme Überraschung folgt, erlebt welches Wunder?
Lösung: Er erlebt sein blaues Wunder.

Wenn man mit seinem Unternehmen keinen Gewinn macht, dann schreibt man nicht schwarze Zahlen, sondern ...?
Lösung: Man schreibt rote Zahlen.

Jemand, der eine schier unendlich lange Zeit warten muss, der wartet, bis er wie wird?
Lösung: Bis er schwarz wird.

Wenn jemand unschuldig ist, dann hat er eine Weste in welcher Farbe?
Lösung: Eine weiße Weste.

Wenn man darauf hinweisen möchte, dass Unterschiede in der Dunkelheit nur schwer zu erkennen sind, dann sagt man, dass nachts alle Katzen wie sind?

Lösung: Nachts sind alle Katzen grau.
Jemandem, der mit Pflanzen besonders gut umgehen kann, dem sagt man was für einen Daumen zu?

Lösung: Einen grünen Daumen.

Wussten Sie eigentlich, …
-    … dass die Farben, die wir im Alltag sehen, der für uns sichtbare Teil elektromagnetischer Strahlung sind?
-    … dass wir Menschen die Farben um uns herum alle ein wenig anders wahrnehmen? Dies ist abhängig von Licht, Schatten und von unserer Wahrnehmungsfähigkeit.
-    … dass unsere Rezeptoren auf der Netzhaut, die für die visuelle Wahrnehmung sorgen, Stäbchen und Zapfen heißen?
-    … dass es heute viel mehr Farbbezeichnungen gibt als noch vor hundert Jahren?

Wortspiele

Zusammengesetzte Adjektive
-> Bei dieser Übung sollen zusammengesetzte Adjektive ergänzt werden. Der erste Teil des Wortes ist jeweils vorgegeben. Lesen Sie die Satzanfänge langsam vor, und lassen Sie die Senioren ergänzen.
Das Kleeblatt ist gras…grün.
Die Babysöckchen sind himmel…blau.
Die Narzisse blüht sonnen…gelb.
Der Lippenstift ist kirsch…rot.
Der Anzug ist kohlraben…schwarz.
Die Wäsche ist blüten…weiß.
Ihre Augen sind reh…braun.
Die Schleife ist schweinchen…rosa.

Erinnern Sie sich an ...
… den Film: „Blau blüht der Enzian“?
In der Verwechslungskomödie aus dem Jahr 1973 singt Heino seinen damals aktuellen Schlagertitel Blau blüht der Enzian, der zugleich die Titelmusik ist. Weitere Schlager, die in dem Film vorkommen, sind unter anderem Sugar Daddy, Ein Festival der Liebe, David und Goliath, sowie Michaela und Solange ich lebe von Bata Illic. Gedreht wurde er in der Nähe von Kitzbühel und am Traunsee.
Wer hat mitgespielt? Ilja Richter, Catharina Conti, Hansi Kraus, Hans Terofal, Jutta Speidel, Ellen Umlauf, Evi Kent, Heinrich Schweiger …
Die Handlung
-    Die Schüler der Hotelfachschule Schloss Thannberg in der Nähe von Kitzbühel kommen in den Winterferien heimlich in ihre Schule zurück.
-    Lilo, die Nichte des Hausmeisters Haselmeier, hätte als Einzige dableiben sollen, um zwischendurch den Ofen zu feuern.
-    Lilo verliert 15 000 DM Schuleinnahmen, die sie eigentlich auf ein Konto hätte einzahlen sollen.
-    Die Schüler planen einen Gesangswettbewerb, der das Geld wieder einspielen soll.
-    Durch einen Zufall mietet sich der Millionär Henry Morton in die nobel aussehende Schule ein, die Schüler wittern ihre Chance und bewirten ihn, so gut sie können.
-    Morton wartet währenddessen auf den vermeintlich erfolgreichen Geschäftsmann O. W. Müller.
-    Als Hausmeister Haselmeier an die Schule zurückkehrt, hält Morton ihn für Müller.
-    Das Durcheinander rund um die Verwechslungen nimmt seinen Lauf.
-    Zudem verliebt sich Mortons erste Sekretärin, Fräulein Bracke, in Haselmeier und seine zweite Sekretärin, Fräulein Wenzel, in den aufmüpfigen Hotelfachschüler Pinky.
-    Pinky nimmt, ohne es zu wissen, an einem Skirennen teil und findet zufällig die verlorenen 15 000 DM im Kohlenkeller.
-    Somit sind die Schule und Lilo, die Nichte des Hausmeisters gerettet.
Kennen Sie den Film? Gefällt er ihnen? 

Ich wünsche Ihnen viel Freude mit den Schlager-Geschichten!
Annika Schneider
 


 

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