phone Schnell und einfach bestellen
Telefon: 0721 37 19-520
Kauf auf Rechnung und kostenfreier Versand

Max & Sebastian - Der Brühwürfel im Duschkopf

Max & Sebastian - Der Brühwürfel im Duschkopf

Lustige Lausbuben-Streiche – Geschichten (nicht nur) für Menschen mit Demenz oder Alzheimer. 28 lustige ... weiterlesen weiterlesen
12,95 € *
60

Ihre weiteren Vorteile:

Selbstverständlich 14 Tage Widerrufsrecht
Kauf auf Rechnung
Versandkostenfreie Lieferung in Deutschland
Sofort versandfertig

Schnell und einfach bestellen
Bestellen Sie bequem per Telefon, Fax oder E-Mail.
0721 37 19 - 520
Mo - Do 8 - 17 Uhr, Fr 8 - 16 Uhr
0721 37 19 - 519
Bestellformular ►
info@singliesel.de
Kostenloser Versand
Lustige Lausbuben-Streiche – Geschichten (nicht nur) für Menschen mit Demenz oder Alzheimer.... mehr
"Max & Sebastian - Der Brühwürfel im Duschkopf"

Lustige Lausbuben-Streiche – Geschichten (nicht nur) für Menschen mit Demenz oder Alzheimer.

28 lustige Geschichten zweier Lausbuben, die versuchen, ihre Streiche mit (heimlichen) guten Taten vergessen zu machen.

Linus Paul und Nicolai Renger veröffentlichen seit Jahren erfolgreich Bücher und Spiele. Für Kinder.  Und für ältere Menschen mit Demenz.

Mit den wunderbaren Geschichten von Max und Sebastian verbinden Sie beides miteinander. Es ist ein Buch für Oma, Opa und Enkel – in einem ganz besonderen, nostalgischen Stil, der von allen Generationen geliebt wird. Zum Vorlesen für Menschen mit Alzheimer bzw. Demenz  bestens geeignet!

  • 28 lustige kurze Lausbuben-Geschichten, die auch Angehörigen von Menschen mit Demenz Freude bereiten
  • im Stil von „Max und Moritz“ und „Michel aus Lönneberga“
  • warmherzig erzählt und durchgängig liebevoll illustriert
  • besonders geeignet als Buch für Menschen mit Demenz

Voller Humor und komischer Momente. Und dabei immer mit gutem Ausgang!

Die Geschichten rund um die Lausbuben Max und Sebastian zählen mit Sicherheit zu den besonderen Büchern für Demenzkranke:

Max und Sebastian waren zwei richtige Lausbuben. Von morgens bis abends heckten sie Streiche aus. Der eine blond, der andere dunkelhaarig, wirkten beide so, als ob sie kein Wässerchen trüben könnten. Tatsächlich hatten Sie es von klein auf faustdick hinter den Ohren. Noch ehe sie laufen konnten, saß ihnen der Schalk im Nacken. Kaum ein Tag verging, an dem sie keinen Unsinn ausheckten.

Doch in diesem Jahr hatten sich die beiden Buben etwas Besonderes vorgenommen. All die Streiche, die sie in den letzten Jahren gespielt hatten, wollten sie wiedergutmachen.

Dies sind die wahren Geschichten von Max und Sebastian, die fortan jeden Tag ein Leuchten in ihre Straße bringen.


Leseprobe: Der Watte-Engel

Max fluchte, als er sich mit Sebastian auf der Bank hinter dem Schuppen traf: ”Diese unbequemen Schuhe!” Vor einigen Tagen hatte er neue Schnürstiefel bekommen, und er fand, dass sie überall drückten. Drückende Schuhe kannte auch Horst Tschibulski, ein weiteres Opfer ihrer Streiche.
shoes-2765458_640
Horst Tschibulski von gegenüber war ein überaus penibler und korrekter Beamter. Ordnung und Sauberkeit gingen Herrn Tschibulski über alles. Deshalb streifte er jeden Abend, wenn er vom Vermessungsamt nach Hause kam, seine Schuhe im Treppenhaus ab und schlüpfte in seine karierten Filzpantoffeln. Die Straßenschuhe ließ er im Treppenhaus stehen.

Eines Abends schlichen Max und Sebastian die Treppe hinauf vor seine Wohnungstüre. Da standen wie erwartet die Straßenschuhe von Herrn Tschibulski nebeneinander, als ob sie auf den Nikolaus warteten! Max und Sebastian hatten auch an diesem Tag nur Schabernack im Sinn und schoben dem armen Herrn Tschibulski Watte in seine Schuhe! Grinsend verließen sie dann das Treppenhaus.

Als Herr Tschibulski am nächsten Morgen wie immer Punkt sieben Uhr die Wohnung verließ und seine Schuhe anziehen wollte, stutzte er. Über Nacht waren die Schuhe geschrumpft; oder seine Füße gewachsen! Wie sehr er sich auch mühte, er kam nicht in die Schuhe.

Erst als er die Schuhe näher untersuchte, entdeckte er die Watte. Das Fluchen war gut über die Straße bis in die Wohnung von Max und Sebastian zu hören! Horst Tschibulski wusste, dass er an diesem Tag nicht ganz pünktlich ins Amt kommen würde, und Unpünktlichkeit war ihm ein Gräuel.

Wie können wir diesen Streich wiedergutmachen, überlegten die beiden lange. Dann kam Max die Idee. Denn bald begann die Adventszeit.
”Wir basteln ihm aus Watte ein paar richtig schöne Adventsengel!”, rief Max. ”Dann kann sich der Herr Tschibulski gleich denken, worauf das Adventsgeschenk zurückzuführen ist.”

Gesagt, getan. Mit viel Liebe formten Max und Sebastian aus Watte kleine Engel. Aus Papier schnitten sie Flügel zurecht, die sie zusammen mit goldenem Lametta an den Watte-Engeln befestigten. Am nächsten Tag schlichen sie zur Wohnungstür Tschibulskis und klebten die Engel an die Tür. Herr Tschibulski strahlte über das ganze Gesicht, als er die Watte-Engel entdeckte.

Und wieder hatten Max und Sebastian ein Leuchten in ihre Straße gezaubert.

ISBN 978-3-944360-60-7
Format: 16,5 x 23,5 cm
Inhalt 120 Seiten

Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
Kundenbewertungen für "Max & Sebastian - Der Brühwürfel im Duschkopf"
Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.

* Pflichtfeld

Leseprobe als pdf herunterladen Am seidenen Faden Wie es sich für richtige Lausbuben...

Leseprobe als pdf herunterladen

Am seidenen Faden

Wie es sich für richtige Lausbuben gehörte, hatten Max und Sebastian immer Krimskrams in den Hosentaschen. Regelmäßig fand ihre Mutter dort Murmeln, Kaugummi-Papiere oder Schnüre. Heute hatte sie eine besonders lange Kordel in Sebastians Hose entdeckt. Diese Schnur hatte bei einem weiteren Streich der beiden Buben eine entscheidende Rolle gespielt.

In der Nachbarschaft wohnte die Witwe Barbara, eine miesepetrige und geizige Frau. Eines Tages hatte sie der Mutter der beiden Buben erzählt, dass sie statt Klopapier Zeitungspapier verwendete. Diesen Geiz machten sich Max und Sebastian für einen ihrer Streiche zunutze. An die lange Kordel, die Sebastians in seiner Hosentasche hatte, banden sie einen 5-Mark-Schein. Schein samt Schnur legten sie auf den Gehweg.
Als die Witwe Barbara auf dem Rückweg von ihrem täglichen Einkauf in der Kolonialwarenhandlung den Schein auf dem Weg liegen sah, blitzte es in ihren Augen.
Schnell bückte sie sich, um den Schein aufzuheben. Da zogen die beiden Buben, die sich hinter einer Hecke versteckt hatten, ein klein wenig an der Kordel. Gerade so viel, dass der Schein außerhalb von Barbaras Reichweite lag. Die Witwe dachte, der Wind habe den Schein weitergetrieben, machte einen Schritt nach vorn und bückte sich noch einmal. Wieder entfernte sich der Schein ein kleines Stück von ihr. “Zefix!”, rief sie. Dieses Spiel wiederholte sich.

Immer wieder machte sie zwei Schritte, bückte sich und richtete sich im nächsten Moment wieder ächzend auf, da der 5-Mark-Schein ein Stück weitergewandert war.
Am Ende verschwand der Schein in der Hecke. Die Witwe Barbara blickte ihm ungläubig hinterher und ging kopfschüttelnd nach Hause. „Wie können wir diesen Streich wiedergutmachen?“, überlegten die beiden. “Geld können wir ihr ja schlecht schenken”, meinte Max. “Wir basteln für sie einen kleinen Engel für ihr Fenster”, schlug Sebastian vor.

Gesagt, getan. Den Engel befestigten sie an einer langen Schnur. Diese Schnur legten sie im Treppenhaus aus: Sie reichte von Barbaras Wohnungstür bis zum Dachboden. Als die Witwe Barbara am nächsten Morgen zu ihrem täglichen Einkauf aufbrach, entdeckte sie die Schnur. Neugierig folgte sie ihr. Am Ende der Schnur fand sie den Engel. Sie lächelte gerührt.

Wieder hatten Max und Sebastian ein Leuchten in ihre Straße gebracht.

Die SingLiesel-Nostalgie-Box Die SingLiesel-Nostalgie-Box
39,95 € * 59,90 € *
Einfach telefonisch bestellen unter 0721 37 19-520 - Kauf auf Rechnung & kostenfreier Versand